Auf der Suche nach dem verlorenen kulinarischen Schatz

Heute erfahren Sie, wie in den 1950er-Jahren noch Kalbsbeuscherl zubereitet wurde. Das war viel Arbeit - und dauerte zwei Tage.

Autorenbild

Gestern haben wir einen Anruf von Fritz Kintsberger erhalten. Er meinte, sein liebstes Rezept könne er nicht schriftlich schicken. Man müsse es erzählen. Der 76-Jährige hat küchentechnisch einen gewaltigen Vorsprung. Er wuchs im Gasthaus Drei Hasen in Salzburg-Maxglan auf. Dort war seine Mutter Karoline von 1947 bis 1960 Köchin und Wirtin. Kintsberger erinnert sich liebend gern daran, wie sie damals Kalbsrahmbeuscherl kochte. "Das war sehr viel Arbeit. Aber die hat sich gelohnt." Und die Zubereitung erzählt er, als ob es ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 07.12.2021 um 09:35 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/seelennahrung-auf-der-suche-nach-dem-verlorenen-kulinarischen-schatz-113073169