Ein Hirte namens Makkaroni

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Heute widmen wir uns der Einfachheit. Denn: je einfacher, desto genialer. Ein Beispiel: Einmal durfte ich einem Streit zweier Herrschaften beiwohnen. Es ging um den Unterschied zwischen Pasta asciutta und Ragù alla bolognese. Da war alles sehr kompliziert und niemand hatte mehr Hunger.

Gestern flatterte ein herrliches Rezept in unsere Seelenküche: Hirtenmakkaroni. Roswitha Gschwandtner hat es geschickt. Es stammt aus der Tiroler Familie ihres Mannes. Um genau zu sein, aus Südtirol. Kinder und Erwachsene lieben dieses Gericht gleichermaßen. ...

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Aufgerufen am 24.11.2020 um 06:07 auf https://www.sn.at/kolumne/teufelskueche/seelennahrung-ein-hirte-namens-makkaroni-95858860