Das Wetter am D-Day

Meteorologe Stagg war gefragt Das alliierte Landungsunternehmen unter dem Code "Operation Overlord" unter der Führung von General Dwight David Eisenhower hing von vielen Faktoren ab - auch vom Wetter. Historiker Ronald D. Gerste beschrieb, wie der Zivilist James Martin Stagg zum Wettermann der Stunde wurde. Die von den Militärs gestellten Ansprüche waren hoch: Möglichst wolkenlos sollte der Himmel sein, damit Transportflugzeuge, Bomber und Fallschirmjäger ihr Ziel fanden; ebenso waren günstige Lichtverhältnisse (sprich Vollmond) gefragt. Die Landungsboote benötigten den richtigen Wasserstand, ...

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Aufgerufen am 18.01.2021 um 09:16 auf https://www.sn.at/kolumne/war-alles-schon-einmal-da/das-wetter-am-d-day-80194342