Kultur

50. Todestag von Charles de Gaulle: Der General wollte Versöhnung

Heute vor 50 Jahren starb der französische Staatsmann Charles de Gaulle. Er hatte nach dem Krieg Deutschland die Hand gereicht und so eine Grundlage für ein friedliches Europa geschaffen.

Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle bei Feierlichkeiten 1968 am Grab des Unbekannten Soldaten im Arc de Triomphe in Paris.  SN/picturedesk/jacques boissay
Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle bei Feierlichkeiten 1968 am Grab des Unbekannten Soldaten im Arc de Triomphe in Paris.

Er war ein Mensch mit Ecken und Kanten. Seine Anhänger nannten ihn willensstark, unnachgiebig und selbstbewusst, für seine Widersacher war er autoritär, starrsinnig und stur. In Frankreich wird er heute über allen ideologischen Parteienzwist hinweg als Widerstandskämpfer gegen die Nationalsozialisten und Retter des Landes in schwerer Not verehrt.

In Europa sieht man in Charles de Gaulle nicht nur den General, der die politischen Strukturen der französischen Nation bis heute prägt, sondern auch den Staatsmann, der nach drei entsetzlichen ...

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