Kultur

Aus dem Leiden wird revolutionäre Kunst

In London ist von Frida Kahlo zu sehen, was ihr Mann Diego Rivera nach ihrem Tod 1954 wegsperren ließ.

Frida Kahlo. SN/epa/coleccion privada
Frida Kahlo.

Bunte bodenlange Überröcke, bestickte Blusen, farbenfrohe feine Schals - die knapp zwei Dutzend Outfits in der riesigen Vitrine in der Mitte des Raums im Victoria and Albert Museum in London wirken spektakulär. Zumindest auf den ersten Blick, hängen sie doch an grauen, leblosen Puppen. Doch seltsam gewöhnlich wirken die Gewänder beim genauen Hinsehen, der Anziehungskraft und Lebendigkeit ihrer einstigen Trägerin beraubt: Frida Kahlo. Erst sie machte die mexikanischen Kleider zur Kunst, genauso wie sich die Feministin durch ihr Äußeres selbst ...

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Aufgerufen am 08.12.2021 um 07:01 auf https://www.sn.at/kultur/allgemein/aus-dem-leiden-wird-revolutionaere-kunst-31504168