Kultur

Diagnose: Krebs

Fallen während einer Krebstherapie die Haare aus, zeigt sich bei der Suche nach einer Perücke oft ein Gefühl von Schmach. Ein neuer Roman verknüpft dies mit den Schicksalen von drei Frauen.

Eine Perücke als Zeichen der Schmach?  SN/sn
Eine Perücke als Zeichen der Schmach?

Smita, Giulia und Sarah leben auf verschiedenen Kontinenten, in unterschiedlichen Familien und gesellschaftlichen Milieus und wissen nichts voneinander. Alle drei werden mit dramatischen Situationen konfrontiert und setzen im Kampf um ein neues Leben alles aufs Spiel. Was sie trotzdem miteinander verbindet, ist das geopferte Haar der Inderin Smita.

Bei dieser Romanfigur dachte die französische Autorin Laetitia Colombani an eine indische Frau, der sie wirklich begegnet ist. Im Roman ist Smita allerdings eine sogenannte "Unberührbare", keiner Kaste zugehörig und ...

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Aufgerufen am 02.12.2021 um 11:11 auf https://www.sn.at/kultur/allgemein/diagnose-krebs-38501860