Kultur

Die Kunst entdeckt das Spiel

Kaum eine Kunstform ist so umstritten wie Videospiele. Eine Ausstellung zeigt Design, Technik und gesellschaftliche Verflechtungen.

Anmutige und fein gemeißelte Marmorstatuen aus dem 19. Jahrhundert säumen den Weg zum Eingang in die oft bunte, laute Welt der Videospiele. Auf den ersten Blick scheinen die beiden Kunstformen nichts gemeinsam zu haben, und doch befinden sie sich nur wenige Meter voneinander entfernt im Londoner Victoria and Albert Museum. Beim Betrachten der, wenn man so will, alten und neuen Kunstwelt zeigt sich, dass sich nicht nur die Geschichten, die dort erzählt werden, je nach Sujet im Kern ähneln, sondern sich auch das handwerkliche Können, das Geschick und Talent der Erschaffer, ob Bildhauer oder Spieledesigner, zwar unterscheiden, aber in kaum etwas nachstehen.

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