Kultur

Es rumort im Münchner Haus der Kunst

In dem renommierten bayerischen Ausstellungshaus hat sich ein Finanzdesaster zusammengebraut.

Das Haus der Kunst in München muss nicht nur bautechnisch saniert werden. SN/stock.adobe.com
Das Haus der Kunst in München muss nicht nur bautechnisch saniert werden.

Dicht waren die Bilder gehängt, sehr dicht sogar - das muss man im Münchner Haus der Kunst mit seinen riesigen Dimensionen erst einmal schaffen. Doch dessen ehemaliger Direktor Okwui Enwezor schien fest entschlossen, mit der Mega-Schau "Postwar" ( von Oktober 2016 bis März 2017) nicht nur die Sinne der Besucher überfluten, sondern auch Kunstgeschichte schreiben zu wollen - koste es, was es wolle. Aus dem angesetzten Ausstellungsbudget von 1,2 Millionen Euro wurden am Ende 4,5 Millionen. Dieses irritierende Missverhältnis hat nun Bernhard Spies, der neue kaufmännische Direktor, mit konkreten Beträgen belegt.

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