Kultur

Festival in Bewegung: "Performdance" wird eröffnet

Mit der Choreografie "Nayma"

Premiere für „Back and Forth“ von Helene Weinzierls Cie Laroque. SN/tanzimpulse/cie laroque
Premiere für „Back and Forth“ von Helene Weinzierls Cie Laroque.

In manchen Kunstrichtungen folgt der Inhalt der Form, im neuen Tanztheater von Helene Weinzierl bestimmen die Performer den Inhalt. Wie bereits in ihrem Stück "Random Circles", das vergangenen Herbst beim Festival "tanz_house" zu sehen war, dreht sich auch in der Produktion "Back and Forth" der Salzburger Choreografin und ihres Ensembles CieLaroque viel um die Improvisation und die Kraft des Augenblicks. Auf der Bühne entstehe "eine Puzzle-Landschaft mit Fokus auf körperliche Intensität", heißt es in der Vorschau zu der neuen Choreografie, die nun beim Salzburger Festival "Performdance" zu sehen sein wird (13. April).

Eine Premiere gibt es auch zur Festivaleröffnung an diesem Samstag (9. April): Editta Braun zeigt eine neue Produktion ihrer Company: In der Performance "Nayma" spielen Tänzerin und Schauspielerin Maja Mirek, der Sound von Musiker Thierry Zaboitzeff sowie die Eroberung des Raums die Hauptrollen.

Neben den Aufführungen (unter anderem mit der Cie. Willi Dorner, Azahara Sanz Jara oder Rosana Ribeiro) bietet das österliche Performdance-Festival, das von der Initiative Tanzimpulse und der Salzburger ARGEkultur veranstaltet wird, auch wieder eine breite Palette an Workshops - von Yoga über Kontaktimprovisation bis zu inklusivem Tanz.

Festival:Performdance, ARGEkultur, 9. bis 14. 4., www.argekultur.at

KULTUR-NEWSLETTER

Jetzt anmelden und wöchentlich die wichtigsten Kulturmeldungen kompakt per E-Mail erhalten.

*) Eine Abbestellung ist jederzeit möglich, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Aufgerufen am 17.05.2022 um 12:48 auf https://www.sn.at/kultur/allgemein/festival-in-bewegung-performdance-wird-eroeffnet-119588992

Salzburger Kunst kehrt heim

Salzburger Kunst kehrt heim

Das Ehepaar Essl schenkt 169 Werke von Salzburger Künstlern dem Land. Das Salzburg Museum erweitert dadurch seine Sammlung von Arbeiten Rudolf Hradils oder Gottfried Salzmanns.

Kommentare

Schlagzeilen