Kultur

Haus der Geschichte: 8500 Besucher am Eröffnungswochenende

Insgesamt 8.500 Menschen haben am vergangenen Wochenende auf die eine oder andere Art an der Eröffnung des "Haus der Geschichte Österreich" teilgenommen. Nach der offiziellen Eröffnung am Samstag war das Interesse auch am Sonntag und Montag - bei freiem Eintritt - groß.

Rund 4.200 Besucher verzeichnete man an den drei Tagen in den Museums-Räumlichkeiten in der Neuen Burg, in denen sich jeweils nur 240 Personen gleichzeitig aufhalten dürfen, was zu langen Warteschlangen führte. Dem Eröffnungsfest am Heldenplatz selbst wohnten am Samstag laut Angaben des Hauses 3.500 Personen vor der Open-Air Bühne bei, 800 Ehrengäste zählte man beim Festakt im Camineum der Österreichischen Nationalbibliothek.

"Der Andrang in den ersten Tagen spricht eine klare Sprache: Das Haus der Geschichte Österreich hat eindeutig gefehlt und schließt eine Lücke", so Direktorin Monika Sommer laut Aussendung. Die Eröffnungsausstellung "Aufbruch ins Ungewisse - Österreich seit 1918" ist bis zum Mai 2020 zu sehen.

Nun startet der Normalbetrieb des Hauses, das künftig organisatorisch von der Nationalbibliothek losgelöst werden und näher ans Parlament angebunden werden soll. In den kommenden Tagen stehen zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm.

Quelle: APA

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