Kultur

"Jedes Projekt hat eine Chance": Elbphilharmonie schmiedet Pläne trotz Corona

Ein dichter Konzertplan, neue Festivalformate und ein Hilfsfonds: Christoph Lieben-Seutter stellte das Saisonprogramm der Hamburger Elbphilharmonie vor und hofft auf Möglichkeiten trotz vieler Unmöglichkeiten.

Elbphilharmonie-Intendant Christoph Lieben-Seutter SN/elbphilharmonie/zapf
Elbphilharmonie-Intendant Christoph Lieben-Seutter

Franz Welser-Möst, Valery Gergiev, Teodor Currentzis: Die Liste an Dirigenten, die Christoph Lieben-Seutter für den Herbst verpflichtet hat, ist lang. "Mehr Orchesterkonzerte als je zuvor" seien für die kommende Konzertsaison 2020/21 geplant, sagte der österreichische Intendant der Hamburger Elbphilharmonie und Laeiszhalle am Mittwoch. Üppig sind aber auch die anderen Kapitel des neuen, dicken Programmbuches, das er in einer Videokonferenz präsentierte. Ein Schwerpunkt zum Schaffen von György Kurtág zählt dazu, eine Residenz des Komponisten Thomas Adès, ein neues Festival für zeitgenössische ...

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