Kultur

Kunst entlang der Glocknerstraße: Der Stau zum Gipfel führt ins Nutzlose

Die Glocknerstraße wird zu einer Galerie, in der touristische Masse und naturgegebene Macht aneinandergeraten.

religiöse, <br>politische, verkehrstechnische, landwirtschaftliche und touristische Darstellungstechniken und Rituale.<br> SN/grohag/serpentine/anna meyer
religiöse, politische, verkehrstechnische, landwirtschaftliche und touristische Darstellungstechniken und Rituale.

Ganz oben in den Bergen ist der Himmel nahe. Oder gar: Dort kommt man dem Himmel am nächsten. Und höher geht's freilich nicht mehr, wenn man am Gipfel steht. Aber gleich daneben geht es auch tödlich tief hinunter. Und manchmal hat man einen Schock da oben. So wie Michael Zinganel.

Als der 60-jährige Architekt aus Graz nach vielen Jahren wieder auf der Glocknerstraße unterwegs war, erlebte er - wie einst als Kind, geboren in Zell am See - ...

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