Kultur

Leihgaben in der Albertina: Zu hohe Kosten

Rechnungshof kritisiert die Albertina, weil Übernahmen aus der Sammlung Essl dem Museum massive Zusatzkosten bescheren.

Im Februar 2017 sprachen Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder, der eheliage Kunstminister Thomas Drozda und Karlheinz Essl über die „Zukunft der Sammlung Essl“.  SN/APA/ROLAND SCHLAGER
Im Februar 2017 sprachen Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder, der eheliage Kunstminister Thomas Drozda und Karlheinz Essl über die „Zukunft der Sammlung Essl“.

Um im Jahr 2017 die Dauerleihgaben aus der Sammlung Essl übernehmen und präsentieren zu können, musste die Albertina unter anderem ein Depot anmieten. Das kostete Geld - nämlich etwa 2,2 Millionen Euro. Um diese Summe sollte die Basisabgeltung erhöhten werden. Das beantrage die Albertina 2017 beim Bundeskanzleramt. Und das wird nun in einem Bericht vom Rechnungshof kritisiert.

"Die Albertina soll nur Dauerleihgaben übernehmen, die eine wirtschaftliche Ergänzung ihrer Sammlung darstellen können", heißt es in einem Bericht des Rechnungshofes, ...

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