Kultur

Sommerszene: Vom Reishaufen in die Welt schauen

Ein paar Kinder, die auf der Festung erzählen, wie sie die Welt sehen, und ein paar Reishaufen in einer Kirche, mit denen die Welt in Zahlen angehäuft wird - in beiden Fällen werden bei der Sommerszene Herz und Hirn bewegt.

Der Sturm kommt rasant. Und fast hätte der Sturm die Performance von Andy Field weggeblasen. Im Freien findet die nämlich statt, oben auf der Festung Hohensalzburg. Es geht um einen weiten, frischen Blick. Der Sturm, der dahinfegt, aber passt recht gut in Andy Fields Feldforschung. Denn ein paar Minuten nach dem Beginn erzählt eine Kinderstimme, die sagt, sie sei 99 Jahre alt, von einem Sturm, der sich nun gelegt habe, und man hört, dass jetzt alles wieder gut ist und dass die Menschen einander besser verstehen und überhaupt alles gut wird und gerechter und ehrlicher.

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