Tourismusrekord frisst Kulturpolitik

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Freude ist angebracht, wenn man das rege Interesse an Kunst und Kultur verfolgt, wie es in Wien sichtbar wird. Hochachtung gebührt jenen Museen, Theatern und Konzerthäusern, die mit ihren Programmen immer mehr Besucher anlocken. Denn es gibt ja auch andere, die sich nicht als solche Magneten bewähren.

Trotzdem ist mit Vorsicht zu jubeln. Es sind vor allem große, mit Sammlungen und Image gesegnete Institutionen, die sich von Rekord zu Rekord hanteln. Zudem sind Erfolge wie in Wien auch ...

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 11:46 auf https://www.sn.at/kultur/allgemein/standpunkt-tourismusrekord-frisst-kulturpolitik-62629534