Kultur

Wanderweidewirtschaft wird internationales immaterielles Kulturerbe

"Transhumanz"-Tradition wurde von Österreich, Italien und Griechenland bei UNESCO eingereicht

Wanderweidewirtschaft ist nun internationales immaterielles UNESCO-Kulturerbe. SN/mario taferner
Wanderweidewirtschaft ist nun internationales immaterielles UNESCO-Kulturerbe.

Die auch im österreichischen Bergland praktizierte Wanderweidewirtschaft ("Transhumanz") ist internationales immaterielles UNESCO-Kulturerbe. Die gemeinsame Einreichung von Österreich, Italien und Griechenland wurde heute, Mittwoch, bei der Sitzung des zwischenstaatlichen UNESCO-Komitees in Kolumbien in die Repräsentative Liste aufgenommen.

"Transhumanz" ist eine den Jahreszeiten folgende Alm- und Weidebewirtschaftung: die Wanderschaft von begleiteten Herden (insbesondere Schafen, Kühen und Ziegen) entlang bestimmter Routen. Sie existiert in vielen Weltregionen. In Österreich ist sie in den Ötztaler Alpen beheimatet. Die Wanderungen - ausgehend von Südtirol ...

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