Kultur

"Wort und Unwort des Jahres": Schicken Sie uns Ihre Vorschläge!

Gesucht wird der Nachfolger von "Vollholler". Zum 19. Mal läuft derzeit die Wahl der österreichischen Wörter des Jahres.

Welches Wort ging Ihnen im vergangenen Jahr nicht mehr aus dem Kopf? SN/APA/dpa/Frank Rumpenhorst
Welches Wort ging Ihnen im vergangenen Jahr nicht mehr aus dem Kopf?

Das Wort des Jahres soll 2018 von besonderer Bedeutung sein, im öffentlichen Leben des Landes häufig Verwendung finden oder gefunden haben und/oder besondere sprachliche Qualitäten aufweisen. Dabei findet sich ein Sieger früherer Jahre unter den Kandidaten: Der "Schweigekanzler" war bereits 2005, bei der letzten ÖVP-FPÖ-Koalition unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, als "Schweige-Kanzler" Wort des Jahres. Konkurrenten sind diesmal die "BVT-Affäre", die "Digitalisierung", die "Ehe für alle", der "Gaulreiter" und die in die selbe Kerbe schlagende "Ponyzei", "#metoo", die "Klimakatastrophe", das "Nichtrauchervolksbegehren" und die "Orbanisierung".


Gesucht wird auch das "Unwort des Jahres": Es bewerben sich die "Anlandeplattform", die "Arbeitszeitflexibilisierung", die "Datenschutzgrundverordnung", mehrere "Einzelfälle", die "Funktionärsmilliarde", "Gold-plating", die "konzentrierte Unterbringung", der "Listenhund", ein "Neuer Stil" und "stichhaltige Gerüchte".

Aufruf an die SN-Leser und -Leserinnen: Welches Wort geht Ihnen nicht aus dem Kopf?

Schicken Sie uns Ihre Vorschläge für das "Wort des Jahres" oder "Unwort des Jahres" direkt in den Kommentaren unter dem Artikel oder per E-Mail an wochenende@sn.at. Schicken Sie uns das Wort, das Ihnen im vergangenen Jahr nicht aus dem Kopf ging, mit einer kurzen Begründung dazu. Die spannendsten Einsendungen veröffentlichen wir im SN-Wochenende-Magazin.

Quelle: SN

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