Bildende Kunst

Albertina holt alte Pracht in erneuerte Prunkräume

Amor und Venus liegen einander liebkosend über der Zeit. Mit solchem in Bronze gegossenen, vergoldeten Gedankenspiel einer Tischuhr belebte Herzog Albert von Sachsen-Teschen einst seine Gemächer in jenem Gebäude, das seinen Namen trägt. Die Albertina in Wien, seit 1952 als Museum der grafischen Sammlung zugänglich, hat nun ein neuerliches, von Direktor Klaus Albrecht Schröder am Donnerstag vorgestelltes Großprojekt vollendet, um ihren Gründer zu würdigen.

85 Millionen Euro seien in den vorigen zwanzig Jahren aufgebracht worden, um die einstigen ...

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