Bildende Kunst

Das menschliche Antlitz ist leer geworden

Klagenfurt, Innsbruck und Linz wecken mit zeitgenössischer Kunst das Fragen und das Erkennen.

Gott, wo bist Du? Dass diese Frage in Anbetracht von Krieg, Leid und Angst vielleicht falsch gestellt ist, deutet die Installation im Klagenfurter Dom an, die Dechant und Dompfarrer Peter Allmaier in Auftrag gegeben hat. Für das "Wo bist Du?" hat Künstler Harald Schreiber das Dreifaltigkeitsbild des Hochaltars durch ein riesiges entleertes Antlitz verdeckt. So erinnert er, wie es in den Erläuterungen dazu heißt, daran: Es sei zuerst Gott gewesen, der in der Genesis das "Wo bist Du?" an den ...

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Aufgerufen am 28.05.2022 um 05:58 auf https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/das-menschliche-antlitz-ist-leer-geworden-117798694