Bildende Kunst

Dinge des Lebens fordern Wohnraum

In Städten macht sich ein neues Phänomen breit: Menschen verstauen Dinge, die sie nicht brauchen, die ihnen aber trotzdem wichtig sind.

"Es herrscht hier ein ständiges Kommen und Gehen von Dingen", sagt Miranda Martin. Diese Feststellung über ihren zehn Quadratmeter kleinen Lagerraum verwundert. Denn die Wienerin bekennt: Wenn sie alle sechs bis acht Wochen herkomme, treffe sie kaum andere Menschen. In ...

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