Bildende Kunst

"Film as Muse": Kunst zeigt, was im Kino verborgen ist

Wohin verschwinden Schauspieler, die aus Filmen geschnitten werden? Und wie lässt sich der Blick der Kamera unterwandern? Im Salzburger Kunstverein geht es um die Frage, was zeitgenössische Kunst im Kino entdecken kann.

Ein Film-Phantom taucht wieder auf: Charlotte Rampling als Autostopperin in „Cutaways“. SN/kunstverein/kurant
Ein Film-Phantom taucht wieder auf: Charlotte Rampling als Autostopperin in „Cutaways“.

Henry Fonda, Jamie Lee Curtis, Christopher Lee: Die Liste mit großen Kinonamen, die im Abspann auftauchen, ist lang. Und sie wird immer länger: Lucy Liu! Ewan McGregor! Mick Jagger! Klaus Kinski! Die Sache hat allerdings einen Haken. So viele Stars hätten in dem 24-minütigen Film von Agnieszka Kurant überhaupt nicht Platz.

In ihrer Arbeit "Cutaways" dreht sie vielmehr ein Arbeitsprinzip der Kinoindustrie einfach um. Wenn sich im Zuge einer Produktion herausstellt, dass eine Figur in der Handlung verzichtbar ...

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Aufgerufen am 02.12.2021 um 05:54 auf https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/film-as-muse-kunst-zeigt-was-im-kino-verborgen-ist-110940835