Bildende Kunst

Gerold Tusch in der Galerie Eboran: Die Kunst des schwerelosen Schlängelns

Mit spannend mehrdeutigen Schlangenobjekten von Gerold Tusch beendet die Galerie Eboran ihr Jubiläumsjahr.

Sie sind schön, mitunter aber auch ganz schön furchteinflößend. Je nach Gemütsverfassung ihres Gegenübers können sie also anziehend oder abstoßend wirken. Schlangen sind, kurz gesagt, ziemlich ambivalente Wesen. Das macht sie für Gerold Tusch so interessant.

"Immer wieder geht es ja auch in meinen Arbeiten um diese Mehrdeutigkeit", sagt der in Salzburg lebende Künstler und greift einer imposanten grünen Riesenschlange an den Kopf, die sich trotz ihres Gewichts scheinbar schwerelos an einer Wand in der Galerie Eboran entlangwindet.

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Aufgerufen am 18.09.2021 um 02:59 auf https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/gerold-tusch-in-der-galerie-eboran-die-kunst-des-schwerelosen-schlaengelns-79466533