Bildende Kunst

Kunst denkt an den Schnee von morgen

Um andere Blicke auf das Tourismus-Thema "Winter und Wandel" zu werfen, arbeiten sich in Hintersee sieben Künstler durch den Schnee.

Mit dem Wegräumen von Hindernissen und dem Freilegen von Wegen hat seine Arbeit häufiger zu tun. "Ich sehe mich als eine Art Eisbrecher", sagt Rüdiger Wassibauer. In Hallein leitet er die Schmiede, ein Festival, auf dem sich Künstler, Designer oder Programmierer miteinander vernetzen und gemeinsam Neues produzieren können. Die Schmiede schaffe einen Spielraum und ermögliche Konstellationen, sagt Wassibauer. Was daraus entsteht, ist zu Beginn ganz offen. Nach einem ganz ähnlichen Prinzip gestaltet er gemeinsam mit Kerstin Klimmer-Kettner derzeit die ORTung. Mit dem Projekt will das Land Salzburg die Gegenwartskunst stärker in den Regionen verorten. Damit die sieben Künstler der aktuellen Ausgabe ans Werk gehen können, mussten erst nasskalte Hindernisse weggeräumt und Wege freigelegt werden.

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