Bildende Kunst

Kunst der verlorenen Generation: Von einer Frau ist nur ein Bild geblieben

Ein Salzburger Museum versucht, das Vergessen verfolgter Künstler abzuwenden.

Detail aus Lisa Rodewalds „Textilbild mit Porträt von Otto Müller, Trude Willner und Selbstporträt“, 1961, in der Schau „Apropos Frauen“.  SN/museum kunst der verlorenen generation/hubert auer
Detail aus Lisa Rodewalds „Textilbild mit Porträt von Otto Müller, Trude Willner und Selbstporträt“, 1961, in der Schau „Apropos Frauen“.

Von Lisa Rodewald ist kaum mehr geblieben als ein Bild, das nicht mit Kreide, Öl- oder Wasserfarben, sondern mit Stoff und Faden gemalt ist. Bekannt ist nur, dass eine der drei porträtierten Frauen die Künstlerin ist. Doch in welchem Gesicht sich Lisa Rodewald selbst porträtiert hat, ist unbekannt. Nicht einmal das Museum Kunst der Verlorenen Generation in Salzburg, das sich auf in der NS-Zeit verfolgte oder vertriebene Künstler spezialisiert hat, weiß mehr über diese Künstlerin zu berichten, als dass sie ...

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Aufgerufen am 25.07.2021 um 11:52 auf https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/kunst-der-verlorenen-generation-von-einer-frau-ist-nur-ein-bild-geblieben-106638559