Bildende Kunst

Panduren kämpften in Schärding

Ein Detail österreichischer Kriegsgeschichte ergibt Kunstgeschichte.

Vor einem clownesken Trommelträger soll man sich fürchten? Es spricht für den Witz und das Rebellische des Malers Josef Ignaz Mildorfer, wie er einen der brutalsten Kämpfer im Dienste Maria Theresias porträtiert. Das Martialische sieht man ihm nicht an: Sein Zopf wirkt eher komisch denn als schreckenserregende türkische Haartracht. Seine Trommel schaut nicht wie eine Schrittmacherin aus.

Tatsächlich aber hätten dies "Panduren" genannte Söldner, als sie 1741 Richtung Schlesien marschiert seien, die Wiener "in einen fast hysterischen Zustand" ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.10.2020 um 07:03 auf https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/panduren-kaempften-in-schaerding-76697005