Bildende Kunst

Seh ich was, was du nicht siehst

Die Meister der optischen Täuschung. Wie Kunst unsere Sinne und unser Gehirn an der Nase herumführt, zeigen eine Ausstellung und ein Doku-Film.

Der Niederländer M. C. Escher (1898-1972) wusste, wie man unsere Augen an der Nase herumführen kann, oder vielleicht besser gesagt: unser Gehirn. Aus diesem Grund faszinieren seine Bilder von paradoxen Figuren, perspektivischen Unmöglichkeiten und optischen Spielereien bis heute. Sie nutzen die kleinen Unzulänglichkeiten unserer visuellen Wahrnehmung geschickt aus und gaukeln uns eine Welt voller Illusionen vor - Erscheinungen, wie sie in der Realität gar nicht vorkommen könnten. "Optische Täuschungen dienen nicht bloß der Unterhaltung", sagt die Neurologin Susana Martinez-Conde von ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.11.2020 um 07:12 auf https://www.sn.at/kultur/bildende-kunst/seh-ich-was-was-du-nicht-siehst-76805401