Kultur

Bronski & Grünberg startet mit "Anti_Gone" ins Jahr

Nach einem erfolgreichen Herbst, startet das jüngst gegründete Theater "Bronski & Grünberg" in Wien-Alsergrund mit zwei Produktionen ins neue Jahr. Am 1. Februar feiert Aristoteles Chaitidis' "Anti_Gone" seine Uraufführung, am 4. Februar folgt die Wien-Premiere von "Szenenwechsel".

Gleich zwei antiken Klassikern widmet sich "Anti_Gone", wenn Antigone im Wartezimmer von Sigmund Freud auf Iphigenie trifft. Unter den Frauen entspinnt sich ein Gespräch, das Theater kündigt eine "kontrollierte Eskalation" an. An der Konfrontation beteiligt sich auch Iphigenies Mutter Klytämnestra, in deren Rolle Alfred Pschill, Vater von Theatergründer Alexander Pschill, sein Bühnendebüt gibt. Aleksandra Corovic spielt Antigone, Julia Edtmeier Iphigenie.

"Was wäre gewesen, wenn Ingrid Bergman damals nicht in das Flugzeug gestiegen wäre? War der Orgasmus von Meg Ryan in 'Harry und Sally' vielleicht doch echt?": Wichtige Fragen wie diese stellen sich Doris Hindinger und Alexander Jagsch in "Szenenwechsel", das am 4. Februar Wien-Premiere feiert. Die beiden schlüpfen in verschiedene Figuren und werden dabei vom Musiker und Geräuschemacher Boris Fiala begleitet. Regie führt Alexander Hauer.

(S E R V I C E - "Anti_Gone" von Aristoteles Chaitidis, Premiere am 1. Februar, 19.30 Uhr. Regie: Steve Schmidt. Weitere Termine: 2., 9., 10., 15., 16. und 17 Februar sowie am 14., 15. und 16. März; "Szenenwechsel", Regie: Alexander Hauer. Premiere am 4. Februar, 19.30 Uhr. Weitere Termine: 5., 11., 12., 18. und 24. Februar. Infos unter www.bronski-gruenberg.at)

Quelle: APA

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