Kultur

Die Künstler spüren Trumps Verbote

Shirin Neshat stammt aus dem Iran und lebt in New York: "Ich habe dieses Land noch nie so gespalten erlebt." "Ich bin sehr besorgt", sagt die Künstlerin Shirin Neshat.

Shirin Neshat vor einer ihrer Fotografien. SN/AFP
Shirin Neshat vor einer ihrer Fotografien.

Sie stammt aus dem Iran, lebt seit ihrem 17. Lebensjahr in den USA und wird heuer für die Salzburger Festspiele Giuseppe Verdis "Aida" inszenieren. Als US-Staatsbürgerin fürchte sie nicht, selbst von den neuen Einreiseverboten betroffen zu sein, sagt Shirin Neshat, die die SN am Dienstag telefonisch in New York erreichten. Sie habe mehrere Reisen geplant und werde schon im Februar nach Europa aufbrechen.

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