Kultur

Durch Gefahren wachsen

"AmaLuna": Der Cirque du Soleil beruft sich auf Shakespeares "Sturm" und Mozarts "Zauberflöte". Macht nichts, auch so ist der Zirkus atemberaubend, laut und bunt.

Es wird geflogen, geturnt, getaucht, gesungen, balanciert, herumgekasperlt. Es ist nicht nur die Akrobatik auf höchstem Niveau, es sind auch die jeweils einem bestimmten Programm gewidmeten Shows, die den Zirkus so weltberühmt gemacht haben. Der 1984 gegründete Cirque du Soleil aus Kanada ist zu einem weltumspannenden Unternehmen geworden. Mehrere Programme laufen parallel in mehreren Ländern, in Wien hat nun der Cirque mit der Show "AmaLuna" das große Zelt in Neu Marx aufgeschlagen. Die Premiere am Donnerstag war ein Auflauf geladener VIPs samt anhänglicher Kameras, doch im Mittelpunkt stand der Zirkus oder was man im Team von Cirque-Gründer Guy Laliberté darunter versteht.

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