Kultur

Flüchtende fühlen sich wie im Glaskäfig

Das Volkstheater zeigt, wie die Geschichte von Krieg und Flucht sich über Jahrtausende spannt.

Das Volkstheater startet die neue Spielzeit mit einer gewagten Kombination: Mit Euripides" "Iphigenie in Aulis" - bearbeitet von Soeren Voima - und "Occident Express" von Stefano Massini spannt Hausherrin Anna Badora den Bogen von der Antike in die Gegenwart. Ihr Unternehmen folgt einer Logik, die sie mit einem kraftvollen Ensemble schlüssig und beeindruckend auf die Bühne bringt.

Der Trojanische Krieg gilt als der Vater aller Kriege. Zehn Jahre hat er gedauert, unzählige Opfer verlangt, auch Iphigenie, Tochter des ...

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Aufgerufen am 30.09.2020 um 09:16 auf https://www.sn.at/kultur/fluechtende-fuehlen-sich-wie-im-glaskaefig-17294494