Kultur

In Mozarts Werk tut sich stets Vielfalt auf

Als scheidender künstlerischer Leiter der Salzburger Mozartwoche zieht Dirigent Marc Minkowski eine Bilanz mit vielen Glücksmomenten.

Die Pferde bescheren ihm Glück. Zum zweiten Mal hat Marc Minkowski als künstlerischer Leiter der Salzburger Mozartwoche und passionierter Pferdeliebhaber die Académie équestre aus Versailles in die Felsenreitschule einladen können. Dort führen die edlen Rösser mit und um ihren Meister Bartabas sogar in einer ad hoc nötig gewordenen Zusatzvorstellung ihre Künste vor: zu Mozarts Requiem, das Minkowski mit seinen Musiciens du Louvre, dem Salzburger Bachchor und einem erlesenen Solistenquartett Klang werden lässt. "Wir haben gerade durch diese ungewöhnliche Veranstaltung auch neues Publikum anlocken können", freut sich Marc Minkowski am Beginn seiner fünften und letzten Salzburger Wintersaison.

Weiterlesen mit dem SN-Digitalabo

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 20.09.2018 um 08:38 auf https://www.sn.at/kultur/in-mozarts-werk-tut-sich-stets-vielfalt-auf-493186