Kultur

"Ist doch cool, so eine wehrhafte Frau"

Mezzosopranistin Natascha Petrinsky über ihre Rolle als Mutter Aase in "Peer Gynt" am Theater an der Wien.

"Wo ist mein Sohn?" Mit diesem Satz tritt die Mutter Peer Gynts in der Oper von Werner Egk auf. "Ich ziehe eine Maschinenpistole unter der Schürze hervor und drohe dem Mob, der Peer lynchen will", erzählt Mezzosopranistin Natascha Petrinsky von den Proben im Theater an der Wien. Regisseur Peter Konwitschny interpretiere diese Aase brachial. "Ich mag das - ist doch cool, so eine wehrhafte Frau. Ich bin ja oft nachts allein unterwegs und habe deshalb ein Verteidigungsmittel bei der Hand."

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