Kultur

"Justice League": Sie retten die Welt um den Preis guter Unterhaltung

Es ist inzwischen fast zwei Jahre her, dass Superman gestorben ist, beim Grande Finale von "Batman v Superman: Dawn of Justice". Die Welt ist in Scherben, Batman (gespielt von Ben Affleck) wird auch nicht jünger, und Wonder Woman (Gal Gadot) hat sich in ihren Job als Restauratorin in einem Museum zurückgezogen. Aber weil es immer, immer weitergehen muss, kommt nun doch "Justice League" ins Kino - großteils unter der Regie von Zack Snyder.

Der uralte Erzbösewicht Steenwolf meldet sich aus dem Exil zurück, und drei geheimnisvolle Boxen beginnen zu glühen, die jeweils in der Obhut der Amazonen, der Bewohner von Atlantis und der Menschen waren. Offenbar steht eine neuerliche Attacke auf die Erde unmittelbar bevor, und Batman versucht Verbündete zusammenzutrommeln, doch ohne seinen alten Freund und Konkurrenten Superman macht nichts wirklich Spaß.

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