Kino

70. Berlinale: Die Leinwand filtert die Realität

Zum zweiten Mal ging der Goldene Bär bei der Berlinale an den Film eines abwesenden Iraners.

Eine junge Frau mit breitem Lächeln und losem Kopftuch nahm am Samstagabend den Goldenen Bären aus den Händen von Jurypräsident Jeremy Irons entgegen, für den iranischen Film "Es gibt kein Böses": Baran Rasoulof, Schauspielerin und Tochter des iranischen Regisseurs Mohammad Rasoulof, übernahm den Hauptpreis der Filmfestspiele in Berlin anstelle ihres Vaters, der vom Regime in Teheran festgehalten wird.

Wie für seinen verschmitzten Kollegen Jafar Panahi, der vor fünf Jahren für "Taxi Teheran" denselben Preis erhalten hatte und als ...

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Aufgerufen am 24.01.2021 um 08:17 auf https://www.sn.at/kultur/kino/70-berlinale-die-leinwand-filtert-die-realitaet-84232156