Kino

"Angelo": Ein Leben lang im Schaukasten stehen

Der Film "Angelo" schildert, wie ein schwarzer Mann im Wien des 18. Jahrhunderts angeschaut wurde.

Als Kind wurde er geraubt, als Sklave nach Europa gebracht und auf den Namen "Angelo" getauft. Später wurde Angelo Soliman dem Fürsten von Lobkowitz geschenkt, wurde in Wien Kammerdiener, Prinzenerzieher, Freimaurer, heiratete und bekam eine Tochter. Und, entsetzlichstes Detail einer ...

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