Kino

Armer, reicher Bub: "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein"

André Hellers Erzählung einer lieblosen Kindheit wird zum Filmstoff.

Dass es die Erfahrung von Leid braucht, um Kunst hervorzubringen, ist eine zynische Behauptung. Dass das Wunder aber noch viel größer ist, wenn ein kreativer Geist sich fürchterlichen Erlebnissen widersetzt und dennoch aufblüht, ist eine Tatsache: In André Hellers Erzählung "Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein" hat der zwölfjährige Paul Silberstein erst nach dem Tod seines dominanten Vaters die Chance, schmerzfrei lebendig zu sein. Rupert Henning hat nun einen Film gedreht nach Motiven von Hellers Erzählung, Paul ...

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