Kino

"Das ist eine Fantasiewelt": Ruzowitzky verfilmt Hesse

Sinnlichkeit oder Intellektualität? Zwei konträre Lebensentwürfe treffen in "Narziss und Goldmund" aufeinander, Stefan Ruzowitzkys opulenter Verfilmung der Erzählung von Hermann Hesse.

Hermann Hesses "Narziß und Goldmund", 1930 erschienen, war in den Sechziger Jahren ein Kultbuch. Nun hat Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky den Stoff um die beiden ungleichen Freunde verfilmt, mit seelenvollen, leidenden Blicken bei Narziss (Sabin Tambrea), einem Goldmund (Jannis Niewöhner), der sich mit fast jeder Frau im Stroh wälzt, und einer teils blitzbunten Ausstattung. Es ist eine merkwürdig anachronistische Verfilmung, "eine Fantasiewelt", sagt Stefan Ruzowitzky im SN-Gespräch.

Jetzt Hermann Hesses "Narziss und Goldmund" zu verfilmen wirkt wie aus der ...

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