Kino

"Der Buchladen der Florence Green": Vom Daheimsein zwischen Büchern

In der Romanverfilmung "Der Buchladen der Florence Green" erzählt die spanische Regisseurin Isabel Coixet vom Anderssein mit seinen Vor- und Nachteilen.

England, in den späten Fünfzigerjahren: Die frisch verwitwete Florence Green (gespielt von Emily Mortimer) zieht in eine kleine Küstenstadt und eröffnet eine ambitionierte Buchhandlung. Doch nach anfänglicher Neugierde schlägt ihr zunehmend offene Feindschaft entgegen, unter anderem von Society-Dame Violet. Nur der verschrobene Bücherfreund Edmund Brundish hält zu ihr: "Der Buchladen der Florence Green" (ab Freitag im Kino) erzählt vor malerischer Kulisse von einer Frau, die ihre Trauer produktiv zu nutzen versucht. Verfilmt wurde der Erfolgsroman der Schriftstellerin Penelope Fitzgerald von der spanischen Regisseurin Isabel Coixet.

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