Kino

Doku über Rapperin M.I.A.: Klappe auf, wenn's wichtig ist

"M.I.A./Maya/Matangi" kein Musikfilm geworden - sondern vielfältiges und darum aufrichtiges Porträt eines Migrantenkindes, das nicht dran denkt, die Klappe zu halten.

M.I.A. SN/stadtkino filmverleih
M.I.A.

Es war alles nicht so geplant. Dass Matangi Arulpragasm, von Freundinnen Maya genannt, heute berühmt ist als Rapperin M.I.A., war nicht ihr Traum.

Es war auch nicht der Plan ihrer Mutter, nach Großbritannien zu flüchten, doch Mayas Vater war damals aktiv in der tamilischen Befreiungsbewegung in Sri Lanka, und die Familie in Gefahr. Also wuchs Maya in London auf, besuchte die Kunsthochschule, begann als Graffitikünstlerin, drehte Musikvideos für Künstlerinnen, schrieb Songs. Diese Songs wollte aber niemand aufnehmen, also ...

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