Kino

"Ein Dorf zieht blank":Supernackt und ziemlich öd

Irgendwo in der Normandie ist ein Dorf, in dem man gegen den Wandel kämpft, in der Komödie "Ein Dorf zieht blank". Es ist ein Dorf wie hundert andere: Im Krieg wurde alles Schöne zerbombt, heute versuchen die Bauern in der Gegend immer noch von der Rinderzucht zu leben, obwohl der Fleischpreis wöchentlich sinkt, obwohl Globalisierung, Klimaschutz und Gesundheitserkenntnisse gegen sie sprechen. Und weil man das alles nicht einfach hinnehmen kann, protestieren die Bauern unter Anleitung des Bürgermeisters Balbuzard (François Cluzet) eben gegen "die in Paris" oder "die in Brüssel": Man streikt, blockiert Straßen, schimpft in Fernsehkameras.

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