Kino

"Honeyland": Summ herum

"Honeyland" handelt von einer nordmazedonischen Imkerin, die zu Bienen wie zu Menschen sanft ist. Das Regieduo Ljubomir Stefanov und Tamara Kotevska war für einen Dokumentarfilmoscar nominiert. Der Film wirft jedoch Fragen auf.

Es ist eine gewaltige Landschaft, in der "Honeyland" beginnt: Hatidže Muratova, ein knorriges Weiblein mit umwerfenden Lächeln und honigfarbener Bluse, stampft mit Rückenkorb durchs felsige Gebirg, hinauf auf ein Plateau, balanciert eine halsbrecherisch schmalen Abriss entlang, bis hin zu einer Spalte im Fels. Hier sind Wildbienen daheim, von denen sie eine Wabe mitnimmt. Hatidže ist Imkerin, und ein Teil ihrer Arbeit ist es, wilde Bienenvölker zu domestizieren, so erzählt es das Regieduo Ljubomir Stefanov und Tamara Kotevska in "Honeyland" (ab ...

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Aufgerufen am 18.01.2021 um 09:52 auf https://www.sn.at/kultur/kino/honeyland-summ-herum-84800821