Kino

Kenneth Branaghs Oscar-Anwärter "Belfast": Auf einmal explodiert das Idyll

Eine Kindheit am Rand des Bürgerkriegs: Kenneth Branaghs "Belfast".

Als Kenneth Branagh neun Jahre alt war, übersiedelte seine Familie vom nordirischen Belfast nach Reading in England. Anlass war die Arbeit seines Vaters, doch Grund war auch ein anderer: Die "Troubles", die Unruhen zwischen protestantischen Unionisten und katholischen Republikanern, waren Ende der Sechzigerjahre eskaliert. Für Branagh war der Umzug die richtige Entscheidung: Er studierte Schauspiel, ist für Shakespeare-, Comic- und Krimiverfilmungen bekannt. Es dauerte allerdings lange, bis Branagh einen persönlichen Film umsetzte: "Belfast" schildert in Schwarz-Weiß den letzten Sommer, den ...

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