Kino

Matt Dillon: "Ich verstehe, wenn Leute entsetzt sind"

Regisseur Lars von Trier provoziert in "The House That Jack Built" mit viel Gewalt. Sein Star Matt Dillon versucht zu erläutern, warum das so ist.

Ist das tapfere Aushalten von Fürchterlichkeiten auf der Leinwand tatsächlich verdienstvoll? Am Freitag kommt Lars von Triers metaphysisch-philosophischer Selbstfindungsfilm "The House That Jack Built" ins Kino. Er handelt von einem Serienkiller namens Jack (gespielt von Matt Dillon), und seinem Publikum stellt sich die Frage des Aushaltenmüssens vehement: Schon bei der Premiere in Cannes flüchteten viele aus dem Kino, nach dem siebten detailliert geschilderten Mord, wortreichen Überlegungen zu Musik, Mord und Architektur. "Beinahe hätte ich die Rolle abgelehnt", sagt auch Hauptdarsteller ...

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