Kino

"Nobadi" von Karl Markovics: Niemand stirbt hier

Ein Flüchtling und ein alter Nazi: Karl Markovics' Film "Nobadi" ist ein brutales Kammerspiel.

Ein Schrebergarten, ein alter Mann, ein toter Hund: "Nobadi" beginnt mit einem Verlust. Stumm trauert der Mann. Beschimpft die Tierärztin am Telefon, die Vitamintabletten hätten nicht mehr geholfen. Dann will er das Tier im Garten beerdigen, einen langjährigen Kameraden bringt man nicht zur Tierkörperverwertung. Aber da ist ein Wurzelstock, der Stiel des Krampens bricht ab. Der Mann mit einem Gesicht wie eine Faust muss zum Baumarkt, einen neuen kaufen. Aber muss er wirklich selbst graben, auf seine alten Tage? Ein ...

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