Kino

"Quo vadis, Aida" im Biennale-Wettbewerb: Es geht um alles

Existenzielle Fragen am Lido: Jasmila Žbanić erzählt in einem Thriller erschütternd präzis von den Tagen vor dem Massaker von Srebrenica.

Der Thriller „Quo vadis, Aida“ von Jasmila Žbanić läuft als österreichische Koproduktion im Wettbewerb. SN/AFP
Der Thriller „Quo vadis, Aida“ von Jasmila Žbanić läuft als österreichische Koproduktion im Wettbewerb.

Das Publikum hoch konzentriert, der Applaus minutenlang und atemlos: Die Premiere von "Quo Vadis, Aida", Jasmila Žbanićs Wettbewerbsfilm in Venedig, war ein fulminanter Erfolg. Produziert hat Žbanić den Film in Zusammenarbeit mit der österreichischen Coop99 von Barbara Albert, Bruno Wagner und Antonin Svoboda, deren Produktionen seit Alberts Wettbewerbsbeitrag "Nordrand" 1999 in Venedig Dauergast sind.

"Quo Vadis, Aida" handelt von einem existenziellen Moment in der europäischen Geschichte und ist von den vielen guten Filmen der Regisseurin (für "Grbavica" hatte ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 19.09.2020 um 09:37 auf https://www.sn.at/kultur/kino/quo-vadis-aida-im-biennale-wettbewerb-es-geht-um-alles-92381389