Kino

"Sing 2": Die Show muss immer weitergehen

In "Sing 2" will ein Koala eine Las-Vegas-Show auf alle viere stellen.

Fünf Jahre nachdem das Theater des Koalas Buster Moon in "Sing" (2016) durch eine tierische Animationsshow gerettet wurde, hat Buster eine neue Idee: Das Elefanten-Girl Meena, die singende Schweinemama Rosita, das Stachelschweinmädchen Ash, der Gorilla-Teenstar Johnny und all die anderen könnten doch bei einer Show im Las-Vegas-artigen Redshore City auftreten. Der weiße Wolf Jimmy Crystal sucht nämlich neue Stars für die große Bühne - und voilà, die Geschichte zu "Sing - Die Show deines Lebens" aus der Animationsschmiede Illumination ist geboren.

Die Fortsetzung ist wie schon "Sing" ein witziges, klamaukiges Musical mit bekannten Stimmen - im Original Matthew McConaughey, Reese Witherspoon und Scarlett Johansson, auf Deutsch immerhin Bastian Pastewka, Iris Berben, Alexandra Maria Lara und Katharina Thalbach - und legendären Songs von Prince, Elton John, Billie Eilish und vor allem U2. Großer Überraschungsgast ist nämlich der weiße Löwe Clay Calloway, den Bono (auf Deutsch: Peter Maffay, na ja) spricht und singt, und der der Höhepunkt der Redshore-Show werden soll. Bis dahin ergeben sich allerdings Komplikationen.

Trotz Actionszenen auf und abseits der Bühne kann "Sing 2" das Tempo nicht durchgehend halten, für junge Zuschauerinnen und Zuschauer könnte der Film dann doch etwas zu lang sein.

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