Kino

"The Climb": Radfahren ist eine Analogie für das Leben

Der eine weiß es immer besser, der andere bleibt defensiv: In "The Climb" geht eine Freundschaft über das Limit.

Szene aus dem Film „The Climb“. SN/panda film
Szene aus dem Film „The Climb“.

"Oh, hab ich dir erzählt?", sagt Mike (Michael Angelo Covino), als er und sein Freund Kyle (Kyle Marvin) sich die Steigung hinaufquälen. "Ich hab mit deiner Verlobten geschlafen." So beginnt der Kinofilm "The Climb", geschrieben und produziert von Covino und Marvin und unter der Regie von Covino.

In mehreren Episoden, die jeweils ohne Schnitt gefilmt sind, legt der Film die Mechanismen einer Freundschaft offen. Was dabei herauskommt, ist zugleich schmerzhaft, komisch und ungemein aufschlussreich, was die Natur toxischer ...

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Aufgerufen am 01.10.2020 um 04:35 auf https://www.sn.at/kultur/kino/the-climb-radfahren-ist-eine-analogie-fuer-das-leben-92337718