Kino

Und dann ist alles anders: Filme über das Siebzehn-Sein

Alles ändert sich? Eine neue Normalität ist nicht in Sicht? Im Kino gibt es für dieses Gefühl ein eigenes Genre. Um Pandemien geht es dabei nicht.

"Es war im Sommer 63, alle nannten mich ,Baby', und irgendwie hat mir das gefallen": Mit diesem Satz beginnt "Dirty Dancing" aus dem Jahr 1987, einer der Klassiker des Coming-of-Age-Films. Am Ende dieses Sommers wird die 17-jährige "Baby" gelernt haben, dass sie auf ihr Gefühl vertrauen kann, wenn es um die Avancen schmieriger Hotelerben geht. Sie wird einer verzweifelten Frau zu einem dringend benötigten Schwangerschaftsabbruch verholfen haben. Und sie wird eine erste erotische Leidenschaft erlebt haben - und ihr Geliebter, ...

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