Kino

Verena Altenberger im Interview: Oben ist, wo Frauen hinmüssen

Verena Altenberger hatte ein gutes Jahr: Nach der Buhlschaft ist sie jetzt auch Präsidentin der Akademie des Österreichischen Films.

Im Sommer beim „Jedermann“ war Verena Altenberger als Buhlschaft kein Liebchen, sondern hatte Lars Eidinger unter Kontrolle. SN/sf/ingo pertramer
Im Sommer beim „Jedermann“ war Verena Altenberger als Buhlschaft kein Liebchen, sondern hatte Lars Eidinger unter Kontrolle.

Die Schauspielerin Verena Altenberger und der Regisseur Arash T. Riahi haben Anfang November die Präsidentschaft über die Akademie des Österreichischen Films übernommen, jener Brancheninstitution, die die österreichischen Filmpreise vergibt. Es ist der jüngste Höhepunkt eines an öffentlichen Erfolgen reichen Jahres der 34-jährigen Salzburgerin - vom Nestroy-Publikumspreis über die gefeierte Rolle der Buhlschaft im "Jedermann" auf dem Domplatz.

Ihre wachsende Bekanntheit nutzt Altenberger auch dafür, ihren feministischen Überzeugungen Nachdruck zu verleihen. Und als Motto gilt ihr: "miteinander reden, vernünftig ...

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