Kunst

16 österreichische Museen neu mit Gütesiegel ausgezeichnet

16 österreichische Museen sind neu mit dem Museumsgütesiegel bis 2021 ausgezeichnet worden. Darunter finden sich u.a. das Büchsenmacher- und Jagdmuseum Ferlach, das Tempelmuseum Frauenberg und die Römerstadt Carnuntum. Das Gütesiegel von 17 Museen wurde für weitere fünf Jahre verlängert, wie es am Freitag in einer Aussendung des Museumsbunds Österreich heißt.

16 österreichische Museen neu mit Gütesiegel ausgezeichnet SN/APA (Schneider)/HARALD SCHNEIDER
Römertor in Carnuntum.

Das österreichische Museumsgütesiegel weist "besonders ausgezeichnete Museumsarbeit" aus und wird gemeinsam von den beiden Verbänden ICOM Österreich und Museumsbund Österreich vergeben. Acht Anträge mussten aufgrund der Nichterfüllung von Kriterien abgelehnt werden, für zwei Institutionen wurde das Gütesiegel ruhend gestellt.

"Das Museumsgütesiegel ist ein international als vorbildlich anerkanntes Instrument zur Qualitätssicherung im Museumswesen", so Juryvorsitzender Wolfgang Meighörner, Direktor Tiroler Landesmuseen, laut Aussendung. Insgesamt tragen nun 248 österreichische Museen das Museumsgütesiegel, davon zwölf Museen im Burgenland, 20 in Kärnten, 32 in Niederösterreich, 39 in Oberösterreich, 29 in Salzburg, 39 in der Steiermark, 28 in Tirol, 15 in Vorarlberg sowie 34 in Wien.

Quelle: APA

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